PNR

Netzpolitische Analyse des türkis-grünen Regierungsprogramms 2020-2024

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Vergangene Woche wurde das Regierungsprogramm der neuen türkis-grünen Bundesregierung veröffentlicht. Unser Team hat die 320 Seiten auf ihre netzpolitischen Implikationen und Vorhaben analysiert. Heute veröffentlichen wir, ähnlich wie 2017, eine farbcodierte Version des Programms in Ampelfarben. Hier seht ihr einige Highlights, was die nächsten fünf Jahre auf uns zukommt.

Von Wien nach Brüssel bis Ibiza: Netzpolitischer Rückblick 2019

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2019 war für uns ein sehr arbeitsreiches und intensives Jahr. Im Prinzip kann man das Jahr aus Sicht unserer Arbeit dreiteilen: In den ersten fünf Monaten des Jahres haben wir uns hauptsächlich darauf konzentriert, uns aktiv in den Gesetzgebungsprozess in Österreich einzubringen.

Our PNR complaint to the Federal Administrative Court

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A few weeks ago we have filed a complaint with the Austrian data protection authority about the Passenger Name Record. Our aim is to overturn the directive, in other words to virtually abolish it. Four weeks ago the data protection authority has rejected our complaint, which we think is good news, because that is the only way we can go to court. We now had four weeks to draft and file a complaint for the Federal Administrative Court.

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Good news: Complaint against Passenger Name Record Collection rejected!

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Three weeks ago we officially lodged a complaint with the Austrian data protection authority against the Passenger Name Record directive - we reported on it earlier this year. After only three weeks, we have now received the response from the data protection authority: The complaint was rejected. That sounds negative at first, but in reality it is good news. Now we can and must file the complaint with the Federal Administrative Court within four weeks. 

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Gute Neuigkeiten: Datenschutzbehörde weist PNR-Beschwerde ab

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Vor drei Wochen haben wir bei der Datenschutzbehörde offiziell Beschwerde gegen die Fluggastdatenspeicherung eingebracht - wir haben darüber berichtet. Nach nur drei Wochen haben wir nun die Antwort der Datenschutzbehörde erhalten: Die Beschwerde wurde abgewiesen. Das klingt zunächst negativ, ist in Wirklichkeit aber gut. Jetzt können und müssen wir nämlich binnen vier Wochen die Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einbringen. 

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